Welche Erfolge kann Peter Schwindling / schwindling.biz aufweisen ?

 

 

 

Geschäftsmodell für DMS Dienstleistungen, Planung der Produktauswahl

Einsatz als Fachberater, Technologieberater

Ein Rechenzentrum im Gesundheitswesen plant, die vorhandenen Kenntnisse in der Dokumentenerfassung und Bildverarbeitung sowie die vorhandene Infrastruktur dazu zu nutzen, neue Dienstleistungen im Bereich Dokumentenmanagement anzubieten.

In Workshops wurden die möglichen Dienstleistungsangebote erarbeitet und Zielgruppen identifiziert. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Infrastruktur wurden verschiedene mögliche Systemarchitekturen betrachtet und kritische Anforderungen an ein noch einzuführendes DMS System abgeleitet. Für das weitere Vorgehen wurde ein grober Projektplan erstellt. Ergänzend wurde in Kooperation mit cbi-network eine Finanzierungsberatung durchgeführt.

Im Ergebnis wurde das Geschäftsmodell verfeinert und aus Markt- und IT-Sicht stabilisiert. Für die weiteren Schritte wurde ein Projektplan erstellt. Die Finanzierungsberatung führt voraussichtlich zu erheblichen Einsparungen im Umsetzungsprojekt.

 

Ausblick:

  • Weitere Produktauswahl - Longlist, Umfrage, Shortlist, Ausschreibung, Labor, Prototyp, Pilotkunde

  • Planung und Unterstützung bei Durchführung und Auswertung von Labortests und Prototyp/Pilotsystem

  • Aufsetzen einer Methodik für das Aufschalten von Kunden

  • Unterstützung bei Kalkulationsverfahren und Preisfindung

  • Unterstützung bei Marketing und Vertrieb (Vortragsveranstaltungen / Kundenbesuche, insbes.Großkunden)

 

 

 

Hochskalierbare Systemarchitektur für ein Prozessmanagement System

Einsatz als Systemarchitekt

Für ein Projekt bei einem Großanwender mit einer Benutzerzahl, die High-Level Anforderungen an die zugrundeliegende Systemarchitektur bezüglich Skalierbarkeit und Betriebssicherheit stellt, wurde eine Systemarchitektur beschrieben, die diese Anforderungen durch ein verteiltes Gesamtsystem aus den Komponenten Workflow-Management, Formular-Management und Datenbankserver erfüllt. Als Randsysteme sind  SAP, ein Archivsystem und eine Fachanwendung in die Architektur eingebunden.

Nach Sichtung der Anforderungen des Kunden wurden in Workshops mit den Produktherstellern der einzelnen Teilkomponenten die Architekturgrundlagen erarbeitet bzw. verifiziert. Aufkommende Rückfragen wurden mit dem Kunden geklärt.

Im Ergebnis wurde ein wiederverwendbares White Paper erstellt, das auch in zukünftigen Projekten seine Anwendung finden wird.

 

Ausblick:

  • Verfeinerung der Architektur zu einem technischen Design

  • Erstellung eines Prototypen zur Verifikation

  • Durchführung bzw. Coaching des Projektmanagements für das Umsetzungsprojekt

 

 

 

Konzeption eines konzernweiten ERP- und Projektcontrolling Systems

Einsatz als Fachberater ERP/MIS und Prozessoptimierung,
Projektmanager

In der Ausgangssituation, dass ein aus bestehenden Tochtergesellschaften neu zusammengeführter Konzern (ca. 350 Mitarbeiter in 4 Ländern) in den einzelnen Bereichen sehr unterschiedliche Lösungen für Zeitwirtschaft, Projektcontrolling, Warenwirtschaft, Rechnungswesen, Controlling und Konzernkonsolidierung einsetzt, wird eine Vereinheitlichung und die Entfernung von Medienbrüchen angestrebt.

In verschiedenen Workshops wurden zunächst die bestehenden Systeme gesichtet, Key-User definiert, ein Anforderungsprofil zusammengestellt und ein fachliches Konzept zur Umsetzung der neuen Konzernstruktur (Divisionsorientiert mit Ländergesellschaften) u.a. in Kostenstellen erstellt. Es wurde entschieden, die bestehenden Systeme durch eine neue einheitliche Lösung zu ersetzen. Das Anforderungsprofil wurde den einzelnen Modulen einer neuen Lösung zugeordnet, mit den Vertretern der IT-Infrastruktur abgestimmt und als Basis für ein Produktauswahlverfahren herangezogen. Auf der Basis des ERP-Systems Navision und einer Branchenlösung für Projekt- und Serviceabwicklung wurden vorbereitende Workshops für eine spätere Einführung geplant und durchgeführt.

Im Ergebnis liegt mit dem erarbeiteten Anforderungskatalog, der festgelegten Aufbauorganisation für die Projektdurchführung (Projektleitung, Lenkungsausschuss, Kernteam, Key-User) und den Resultaten der durchgeführten Workshops ein fertiges Konzept sowie ein grober Projektplan zur Umsetzung des Projektes vor.

 

Ausblick:

  • Abschließende Produktentscheidung und Start der Umsetzung,

  • Ausbau in Richtung einer engen Integration mit den eingesetzten Produkten zur Projektplanung

  • Verteilte Anwendung (länderübergreifende Standorte, Projektteams bei Kunden vor Ort)

  • Einsatz von Systemintegrations- und Business Intelligence Technologien im Bereich Controlling/Projektcontrolling

 

 

 

Prozessorientierung im Warehouse-Management

Einsatz als Fachberater SCM und Prozessoptimierung

Im Rahmen eines in der Rolle als Berater und Coach durchgeführten Workshops wurde eine Vorstudie über die Kernprozesse im Umfeld Warehouse-Management / Logistik-Projekte durchgeführt. Daraufhin wurde die Optimierung der Ressourcen-Planung und -Auslastung im Warehouse-Management als Ziel für die weitere Arbeit definiert.

Eine Arbeitsgruppe des Kunden ermittelte nach einer entsprechenden Einweisung die relevanten Daten über die Bearbeitung der eingehenden Kundenaufträge. Nach einer kurzen Analyse- und Vorbereitungsphase wurde wiederum in einem gemeinsamen Workshop unter Zuhilfenahme eines durch den Berater beigestellten Prozessmodellierungs- und Simulations-Werkzeugs ein Modell erstellt, das verifiziert, verfeinert und schließlich als Basis einer Simulation verwendet wurde.

Das technische Ergebnis war ein einfaches Tool mit minimalen Anforderungen an die IT-Infrastruktur, das nach Eingabe einiger Auftragskenngrößen, die leicht aus dem vorhandenen Warehouse-Management System abzulesen sind, in wenigen Sekunden einen Bedarf an Stunden je Mitarbeiterqualifikation und einen Mitarbeitereinsatzplan für den nächsten Tag ermittelt. Als betriebswirtschaftliches "Nebenprodukt" war die Grundlage für ein tägliches transparentes Projektcontrolling im Warehouse-Management entstanden.

Durch die Möglichkeit, den Personalpool zumindest teilweise durch dynamische Abrufe aufzufüllen, wird eine direkte Einsparung durch diese Ergebnisse erwartet, so dass der ROI für die Prozessberatung in kürzester Zeit die Ausgaben übersteigt.

Ausblick:

  • Ausdehnung des Verfahrens auf weitere Kernprozesse,

  • Einführung von Controlling-Werkzeugen zunächst einfacher Art, die einen direkten Blick auf tägliche Kennzahlen ermöglichen, und soweit die bis dahin erzielten Einsparungen dies rechtfertigen:

  • Einführung eines it-technisch unterstützten Prozessmanagements

  • Einsatz von Systemintegrations- und Business Intelligence Technologien im Bereich Controlling/Projektcontrolling

  • Erweiterung um ein Vorkalkulations-Modul, um die Ergebnisse des Benchmarkings in die Angebotskalkulation übernehmen zu können.

 

 

 

IT Konzept zur Steuerung und Überwachung von Import/Export Prozessen

Einsatz als Fachberater SCM und Prozessoptimierung,
Systemarchitekt

In einigen Vorabterminen wurde die für das Projekt zur Verfügung stehende Infrastruktur eines Logistikdienstleisters sowie dessen Logistikpartners in Südafrika vor Ort untersucht und Details mit den jeweiligen Software-Lieferanten geklärt. Während eines Kurzbesuchs in Johannesburg wurden dann logistik-fachliche Rahmenbedingungen, und Anforderungen des Outsourcing-Kunden aufgenommen. Außerdem wurde die IT-Infrastruktur des Kunden geklärt und insbesondere Schnittstellen festgelegt.

Erstellung eines IT-Lösungskonzeptes mit einer Systemarchitektur zur Abwicklung des Import und Exportgeschäftes mit kompletter Steuerung und Überwachung des Prozesses von der Entstehung des Materialbedarfs bzw. dessen Meldung im MRP-System bis hin zur Abwicklung des Imports beginnend bei der Überwachung der letzten Produktionsschritte der Großlieferanten bis zur Ablieferung. Die Systemarchitektur sieht vor, jederzeit auskunftsfähig über den Status des vollständigen Prozesses zu sein (unter Einbindung der entsprechenden Luft- und Seefracht-Verfolgungssysteme). Sich anbahnende Ausnahmesituationen (z.B. Verzögerungen) werden proaktiv behandelt und gemeldet, ggf. wird auch der Kunde mit in die Problemlösung eingebunden. Basis für die Architektur ist ein zentrales Prozessmanagement-System.

Im Ergebnis erlaubt das System eine enge Kommunikation der beteiligten Partner. Durch die weitestgehende Automatisierung der Standardaktivitäten und Schnittstellen können sich die Prozessmanager auf die Eskalationsbehandlung und ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren.

Ausblick:

  • Generalisierung des Verfahrens zur Verwendung in verschiedenen Logistik- / Outsourcing-Projekten,

  • Entwicklung eines ASP-Modells zur einfacheren Wiederverwendung

  • Untersuchung der Möglichkeiten, das Prozessmanagement in die Lieferanten- und Kundenprozesse hinein auszudehnen (Outsourcing des Prozessmanagements oder Vermarktung der IT-Lösung)

 

 

 

SCM- / E-Fulfillment B2B2C Lösung für die Elektro- und Elektronikbranche

Einsatz als Fachberater SCM und eBusiness,
Systemarchitekt

Im Auftrag eines Logistikkonzerns wurde die Systemarchitektur und ein Konzept für die Einbindung der Prozessbeteiligten erarbeitet. In dem Projekt wirkten Experten der Lösungspartner HP, Broadvision und i2 mit.

Die Lösung sieht den Zugang für Endkunden ("...2C") auf eine eCommerce Plattform vor. Durch eine entsprechende Integration der Backoffice-Systeme eines Elektrokonzerns und der Systeme der Geschäftspartner ("B2B...") sowie die des Logistikkonzerns kann der vollständige Zusammenhang der Geschäftsprozesse von CRM über Supply-Chain-Management und Fulfillment abgedeckt werden. Zentrale Komponenten sorgen für ein aktives Prozessmanagement sowie die Verarbeitung und Speicherung der entstehenden Belege. Die B2B Kommunikation wird auf der Basis von EDI und XML durchgeführt.

Im Ergebnis wurde eine Systemarchitektur, ein Vermarktungskonzept und eine Planung für die Realisierung eines Prototyp-Systems erstellt.

Ausblick:

  • Prototyp Realisierung,

  • Pilotbetrieb bei einem ausgewählten Kunden,

  • weitergehende Vermarktung

 

 

 

Workflow-Integration in ERP-Anwendungen

Einsatz als Projektmanager, Systemarchitekt

Nach eingehender Analyse entscheidet sich ein namhafter ERP-Hersteller dafür, seine eigene Produktentwicklung im Bereich Workflow einzustellen und stattdessen das Workflow-Management System COSA Workflow einzusetzen. In dem resultierenden Projekt zur Integration dieses Systems mit den Modellierungswerkzeugen und Anwendungskomponenten des ERP-Systems habe ich das Projektmanagement und den Architekturentwurf übernommen.

Mit einem internationalen Projektteam aus mehr als 40 Mitarbeitern (Lenkungsausschuß auf Vorstandsebene) wurden die Modellierungskomponenten angepasst, Modell-Übersetzungskomponenten entwickelt, EAI-Methoden zur Integration in die ERP Anwendungen bereitgestellt und alle Standardfälle unterstützt. Außerdem wurden die Anwendungsentwickler im Workflow-Enabling Ihrer Produkte beraten. Das Workflow Produktentwicklungsteam wurde für dieses Projekt organisatorisch eng in die Entwicklungsprozesse und -methoden des ERP Herstellers eingebunden.

Im Ergebnis enstanden Schnittstellen zwischen den Modellierungskomponenten und Anwendungskomponenten des ERP-Systems sowie dem Workflow-Management System. Es wurden Interfaces zur schnelleren Übersetzbarkeit des Workflow-Produktes in mehrere Sprachen erstellt. Organisatorisch wurde ein Assessment nach dem Capability Maturity Modell durchgeführt und die Entwicklungsmethodik des ERP-Herstellers eingesetzt.

Ausblick:

  • Weiteres Workflow-Enabling der ERP-Anwendungen,

  • Einsatz der im Workflow-Management System vorhandenen Scheduling Funktionalität in der ERP-internen Ablaufsteuerung

 

 

 

Elektronische Schaden-Akte im KFZ-Schaden-Bereich einer Versicherung

Einsatz als Fachberater Prozessoptimierung und Dokumentenmgmt,
Systemarchitekt

Aufgrund der Mitarbeit im GDV-Arbeitskreis zur Entwicklung einer Versicherungs-Anwendungs-Architektur (VAA) mit dem Spezialthema Workflow-Management entscheidet sich eine Versicherung zunächst zur Beauftragung einer Machbarkeitsstudie. Thema ist die Realisierung einer elektronischen Schadenakte mit den zentralen Komponenten Workflow- und Dokumentenmanagement unter Einbindung der verschiedenen Hostsysteme und einer eigenentwickelten Fachanwendung.

Mit einem Projektteam des Kunden werden zunächst die relevanten Rahmenbedingungen aufgenommen: anfallendes Dokumentenvolumen und -Struktur, Prozesse / Zwischenergebnisse eines Prozess-Reengineering-Projektes, relevante Hostsysteme und deren Schnittstellen und Rollen im Gesamtprozess.

Im Ergebnis enstand eine Machbarkeitsstudie in Form eines technischen und organisatorischen Lösungskonzepts. Es folgten eine Ausschreibungsphase und ein Umsetzungsprojekt zur Realisierung eines Laborprototypen. Ohne meine Beteiligung wurde inzwischen erfolgreich der Pilotbetrieb in einer Niederlassung abgeschlossen und mit dem bundesweiten Rollout begonnen. Die Versicherung hat inzwischen Konzernlizenzen der eigenentwickelten Workflow- und Archiv-Produkte erworben.

Ausblick:

  • Weitere Durchführung des Rollouts,

  • Einsatz des Systems in anderen Schaden-Sparten,

  • Einsatz des Systems im Vertrags-Betrieb

 

   

 

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