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Geschäftsmodell für DMS
Dienstleistungen, Planung der Produktauswahl
Einsatz als
Fachberater, Technologieberater
Ein Rechenzentrum im
Gesundheitswesen plant,
die vorhandenen Kenntnisse in der Dokumentenerfassung und
Bildverarbeitung sowie die vorhandene Infrastruktur dazu zu nutzen,
neue Dienstleistungen im Bereich Dokumentenmanagement anzubieten.
In Workshops wurden die
möglichen Dienstleistungsangebote erarbeitet und Zielgruppen
identifiziert. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Infrastruktur
wurden verschiedene mögliche Systemarchitekturen betrachtet und
kritische Anforderungen an ein noch einzuführendes DMS System
abgeleitet. Für das weitere Vorgehen wurde ein grober Projektplan
erstellt. Ergänzend wurde in Kooperation mit
cbi-network
eine Finanzierungsberatung durchgeführt.
Im Ergebnis
wurde das Geschäftsmodell
verfeinert und aus Markt- und IT-Sicht stabilisiert. Für die weiteren
Schritte wurde ein Projektplan erstellt. Die Finanzierungsberatung
führt voraussichtlich zu erheblichen Einsparungen im
Umsetzungsprojekt.
Ausblick:
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Weitere
Produktauswahl - Longlist, Umfrage, Shortlist, Ausschreibung, Labor,
Prototyp, Pilotkunde
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Planung und
Unterstützung bei Durchführung und Auswertung von Labortests und
Prototyp/Pilotsystem
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Aufsetzen einer
Methodik für das Aufschalten von Kunden
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Unterstützung bei
Kalkulationsverfahren und Preisfindung
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Unterstützung bei
Marketing und Vertrieb (Vortragsveranstaltungen / Kundenbesuche,
insbes.Großkunden)
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Hochskalierbare
Systemarchitektur für ein Prozessmanagement System
Einsatz als
Systemarchitekt
Für ein Projekt
bei einem Großanwender mit einer Benutzerzahl, die High-Level
Anforderungen an die zugrundeliegende Systemarchitektur bezüglich
Skalierbarkeit und Betriebssicherheit stellt, wurde eine
Systemarchitektur beschrieben, die diese Anforderungen durch ein
verteiltes Gesamtsystem aus den Komponenten Workflow-Management,
Formular-Management und Datenbankserver erfüllt. Als Randsysteme sind
SAP, ein Archivsystem und eine Fachanwendung in die Architektur
eingebunden.
Nach Sichtung der
Anforderungen des Kunden wurden in Workshops mit den
Produktherstellern der einzelnen Teilkomponenten die
Architekturgrundlagen erarbeitet bzw. verifiziert. Aufkommende
Rückfragen wurden mit dem Kunden geklärt.
Im Ergebnis
wurde ein wiederverwendbares White Paper erstellt, das
auch in zukünftigen Projekten seine Anwendung finden wird.
Ausblick:
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Verfeinerung der
Architektur zu einem technischen Design
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Erstellung eines
Prototypen zur Verifikation
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Durchführung bzw.
Coaching des Projektmanagements für das Umsetzungsprojekt
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Konzeption eines
konzernweiten ERP- und Projektcontrolling Systems
Einsatz als Fachberater
ERP/MIS und Prozessoptimierung,
Projektmanager
In der
Ausgangssituation, dass ein aus bestehenden Tochtergesellschaften neu
zusammengeführter Konzern (ca. 350 Mitarbeiter in 4 Ländern) in den
einzelnen Bereichen
sehr unterschiedliche Lösungen für Zeitwirtschaft, Projektcontrolling,
Warenwirtschaft, Rechnungswesen, Controlling und Konzernkonsolidierung
einsetzt, wird eine Vereinheitlichung und die Entfernung von
Medienbrüchen angestrebt.
In verschiedenen Workshops wurden
zunächst die bestehenden Systeme gesichtet, Key-User definiert, ein
Anforderungsprofil zusammengestellt und ein fachliches Konzept zur
Umsetzung der neuen Konzernstruktur (Divisionsorientiert mit
Ländergesellschaften) u.a. in Kostenstellen erstellt. Es wurde
entschieden, die bestehenden Systeme durch eine neue einheitliche
Lösung zu ersetzen. Das Anforderungsprofil wurde den einzelnen Modulen
einer neuen Lösung zugeordnet, mit den Vertretern der IT-Infrastruktur
abgestimmt und als Basis für ein Produktauswahlverfahren herangezogen.
Auf der Basis des ERP-Systems Navision und einer Branchenlösung für
Projekt- und Serviceabwicklung wurden vorbereitende Workshops für eine spätere
Einführung geplant und durchgeführt.
Im Ergebnis
liegt mit dem erarbeiteten
Anforderungskatalog, der festgelegten Aufbauorganisation für die
Projektdurchführung (Projektleitung, Lenkungsausschuss, Kernteam,
Key-User) und den Resultaten der durchgeführten Workshops ein fertiges
Konzept sowie ein grober Projektplan zur Umsetzung des Projektes vor.
Ausblick:
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Abschließende
Produktentscheidung und Start der Umsetzung,
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Ausbau in Richtung
einer engen Integration mit den eingesetzten Produkten zur
Projektplanung
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Verteilte Anwendung
(länderübergreifende Standorte, Projektteams bei Kunden vor Ort)
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Einsatz von
Systemintegrations- und Business Intelligence Technologien im
Bereich Controlling/Projektcontrolling
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Prozessorientierung im
Warehouse-Management
Einsatz als Fachberater
SCM und Prozessoptimierung
Im Rahmen eines in der Rolle als
Berater und Coach durchgeführten Workshops wurde eine Vorstudie über
die Kernprozesse im Umfeld
Warehouse-Management / Logistik-Projekte durchgeführt. Daraufhin wurde
die Optimierung der Ressourcen-Planung und -Auslastung im
Warehouse-Management als Ziel für die weitere Arbeit definiert.
Eine Arbeitsgruppe
des Kunden ermittelte nach einer entsprechenden
Einweisung die relevanten Daten über die Bearbeitung der eingehenden
Kundenaufträge. Nach einer kurzen Analyse- und Vorbereitungsphase
wurde wiederum in einem gemeinsamen Workshop unter Zuhilfenahme eines
durch den Berater beigestellten Prozessmodellierungs- und
Simulations-Werkzeugs ein Modell erstellt, das verifiziert, verfeinert
und schließlich als Basis einer Simulation verwendet wurde.
Das
technische Ergebnis
war ein einfaches Tool mit minimalen
Anforderungen an die IT-Infrastruktur, das nach Eingabe einiger
Auftragskenngrößen, die leicht aus dem vorhandenen
Warehouse-Management System abzulesen sind, in wenigen Sekunden einen
Bedarf an Stunden je Mitarbeiterqualifikation und einen
Mitarbeitereinsatzplan für den nächsten Tag ermittelt. Als
betriebswirtschaftliches "Nebenprodukt" war die Grundlage für ein
tägliches transparentes Projektcontrolling im Warehouse-Management
entstanden.
Durch die Möglichkeit, den
Personalpool zumindest teilweise durch dynamische Abrufe aufzufüllen,
wird eine direkte Einsparung durch diese Ergebnisse erwartet, so dass
der ROI für die Prozessberatung in kürzester Zeit die Ausgaben
übersteigt.
Ausblick:
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Ausdehnung des Verfahrens auf
weitere Kernprozesse,
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Einführung von
Controlling-Werkzeugen zunächst einfacher Art, die einen direkten
Blick auf tägliche Kennzahlen ermöglichen, und soweit die bis dahin
erzielten Einsparungen dies rechtfertigen:
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Einführung eines it-technisch
unterstützten Prozessmanagements
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Einsatz von
Systemintegrations- und Business Intelligence Technologien im
Bereich Controlling/Projektcontrolling
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Erweiterung um ein
Vorkalkulations-Modul, um die Ergebnisse des Benchmarkings in die
Angebotskalkulation übernehmen zu können.
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IT Konzept zur Steuerung
und Überwachung von Import/Export Prozessen
Einsatz als Fachberater SCM
und Prozessoptimierung,
Systemarchitekt
In einigen Vorabterminen wurde
die für das Projekt zur Verfügung stehende Infrastruktur eines Logistikdienstleisters sowie dessen
Logistikpartners in Südafrika vor Ort untersucht und Details mit den jeweiligen
Software-Lieferanten geklärt. Während eines Kurzbesuchs in
Johannesburg wurden dann logistik-fachliche Rahmenbedingungen, und
Anforderungen des Outsourcing-Kunden aufgenommen. Außerdem wurde
die IT-Infrastruktur des Kunden geklärt und insbesondere
Schnittstellen festgelegt.
Erstellung eines
IT-Lösungskonzeptes mit einer Systemarchitektur zur Abwicklung
des Import und Exportgeschäftes mit kompletter Steuerung und
Überwachung des Prozesses von der Entstehung des Materialbedarfs
bzw. dessen Meldung im MRP-System bis hin zur Abwicklung des
Imports beginnend bei der Überwachung der letzten
Produktionsschritte der Großlieferanten bis zur Ablieferung. Die
Systemarchitektur sieht vor, jederzeit auskunftsfähig über den
Status des vollständigen Prozesses zu sein (unter Einbindung der
entsprechenden Luft- und Seefracht-Verfolgungssysteme). Sich
anbahnende Ausnahmesituationen (z.B. Verzögerungen) werden
proaktiv behandelt und gemeldet, ggf. wird auch der Kunde mit in
die Problemlösung eingebunden. Basis für die Architektur ist ein
zentrales Prozessmanagement-System.
Im
Ergebnis erlaubt das System eine enge Kommunikation der
beteiligten Partner. Durch die weitestgehende Automatisierung
der Standardaktivitäten und Schnittstellen können sich die
Prozessmanager auf die Eskalationsbehandlung und ihr
eigentliches Kerngeschäft konzentrieren.
Ausblick:
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Generalisierung des
Verfahrens zur Verwendung in verschiedenen Logistik- /
Outsourcing-Projekten,
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Entwicklung eines
ASP-Modells zur einfacheren Wiederverwendung
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Untersuchung der
Möglichkeiten, das Prozessmanagement in die Lieferanten- und
Kundenprozesse hinein auszudehnen (Outsourcing des
Prozessmanagements oder Vermarktung der IT-Lösung)
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SCM- / E-Fulfillment
B2B2C Lösung für die Elektro- und Elektronikbranche
Einsatz als Fachberater SCM
und eBusiness,
Systemarchitekt
Im Auftrag eines
Logistikkonzerns wurde die Systemarchitektur und ein Konzept für
die Einbindung der Prozessbeteiligten erarbeitet. In dem Projekt
wirkten Experten der Lösungspartner HP, Broadvision und i2 mit.
Die Lösung sieht den Zugang
für Endkunden ("...2C") auf eine eCommerce Plattform vor. Durch
eine entsprechende Integration der Backoffice-Systeme eines
Elektrokonzerns und der Systeme der Geschäftspartner ("B2B...")
sowie die des Logistikkonzerns kann der vollständige
Zusammenhang der Geschäftsprozesse von CRM über
Supply-Chain-Management und Fulfillment abgedeckt werden.
Zentrale Komponenten sorgen für ein aktives Prozessmanagement
sowie die Verarbeitung und Speicherung der entstehenden Belege.
Die B2B Kommunikation wird auf der Basis von EDI und XML
durchgeführt.
Im
Ergebnis wurde eine Systemarchitektur, ein
Vermarktungskonzept und eine Planung für die Realisierung eines
Prototyp-Systems erstellt.
Ausblick:
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Workflow-Integration in
ERP-Anwendungen
Einsatz als Projektmanager,
Systemarchitekt
Nach eingehender Analyse
entscheidet sich ein namhafter ERP-Hersteller dafür, seine
eigene Produktentwicklung im Bereich Workflow einzustellen und
stattdessen das Workflow-Management System COSA Workflow
einzusetzen. In dem resultierenden Projekt zur Integration
dieses Systems mit den Modellierungswerkzeugen und
Anwendungskomponenten des ERP-Systems habe ich das
Projektmanagement und den Architekturentwurf übernommen.
Mit einem internationalen
Projektteam aus mehr als
40
Mitarbeitern (Lenkungsausschuß auf Vorstandsebene) wurden die Modellierungskomponenten angepasst,
Modell-Übersetzungskomponenten entwickelt, EAI-Methoden zur
Integration in die ERP Anwendungen bereitgestellt und alle
Standardfälle unterstützt. Außerdem wurden die
Anwendungsentwickler im Workflow-Enabling Ihrer Produkte
beraten. Das Workflow Produktentwicklungsteam wurde für dieses
Projekt organisatorisch eng in die Entwicklungsprozesse und
-methoden des ERP Herstellers eingebunden.
Im
Ergebnis enstanden Schnittstellen zwischen den
Modellierungskomponenten und Anwendungskomponenten des
ERP-Systems sowie dem Workflow-Management System. Es wurden
Interfaces zur schnelleren Übersetzbarkeit des
Workflow-Produktes in mehrere Sprachen erstellt. Organisatorisch
wurde ein Assessment nach dem Capability Maturity Modell
durchgeführt und die Entwicklungsmethodik des ERP-Herstellers
eingesetzt.
Ausblick:
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Weiteres
Workflow-Enabling der ERP-Anwendungen,
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Einsatz der im
Workflow-Management System vorhandenen Scheduling Funktionalität in
der ERP-internen Ablaufsteuerung
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Elektronische
Schaden-Akte im KFZ-Schaden-Bereich einer Versicherung
Einsatz als Fachberater
Prozessoptimierung und Dokumentenmgmt,
Systemarchitekt
Aufgrund der Mitarbeit im
GDV-Arbeitskreis zur Entwicklung einer
Versicherungs-Anwendungs-Architektur (VAA) mit dem Spezialthema
Workflow-Management entscheidet sich eine Versicherung zunächst
zur Beauftragung einer Machbarkeitsstudie. Thema ist die
Realisierung einer elektronischen Schadenakte mit den zentralen
Komponenten Workflow- und Dokumentenmanagement unter Einbindung
der verschiedenen Hostsysteme und einer eigenentwickelten
Fachanwendung.
Mit einem Projektteam des
Kunden werden zunächst die relevanten Rahmenbedingungen
aufgenommen: anfallendes Dokumentenvolumen und -Struktur,
Prozesse / Zwischenergebnisse eines
Prozess-Reengineering-Projektes, relevante Hostsysteme und deren
Schnittstellen und Rollen im Gesamtprozess.
Im
Ergebnis enstand eine
Machbarkeitsstudie in Form eines technischen und
organisatorischen Lösungskonzepts. Es folgten eine
Ausschreibungsphase und ein Umsetzungsprojekt zur Realisierung
eines Laborprototypen.
Ohne meine Beteiligung wurde inzwischen erfolgreich der
Pilotbetrieb in einer Niederlassung abgeschlossen und mit dem
bundesweiten Rollout begonnen. Die Versicherung hat inzwischen
Konzernlizenzen der eigenentwickelten Workflow- und
Archiv-Produkte erworben.
Ausblick:
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Weitere Durchführung
des Rollouts,
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Einsatz des Systems
in anderen Schaden-Sparten,
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Einsatz des Systems
im Vertrags-Betrieb
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